3D-Röntgen

Digitale Volumentomographie

Als eine der ersten Kliniken für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie haben wir schon vor über zehn Jahren auf digitale Röntgentechnik gesetzt. Nach den ersten Erfahrungen mussten wir jedoch in komplizierten Implantatfällen auf CT Bilder zurückgreifen. Ein solches CT Bild bedingt die Überweisung zum Radiologen, ist also umständlich, mit zusätzlichen Kosten verbunden und verzögert den Behandlungsablauf. Liefert aber eine sehr gute Qualität bei den Bilddaten.

Aus diesem Grund haben wir vor 6 Jahren in die damals noch wenig bekannte „analoge“ Volumentomographie investiert. Diese Röntgentechnik war zwar innovativ befand sich aber noch in den Kinderschuhen. Sie ermöglichte aber 3D Bilder in der Praxis zu erstellen und bei vertretbarem Zeitaufwand die Situation mit dem Patienten zu planen und den Behandlungsumfang und den Zeitplan zu erstellen.

Die neue, digitale Volumentomographie (est. 2012) vereinigt nun die Vorteile beider Systeme, da sie auf die Bedürfnisse der zahnärztlichen Praxis zugeschnitten ist, können Schichtbilder und 3D Bilder des Mittelgesichts erzeugt werden die in Ihrer Qualität überzeugen und dies bei geringem zeitlichem Aufwand.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Geringe Kosten bei sofortiger Möglichkeit der Planung des Behandlungsumfangs und des Behandlungsablaufs.
Durch die Möglichkeit der 3D Darstellung wird, nach unserer Erfahrung, die Behandlung für den Patienten verständlicher. Der Patient erkennt, auch als Laie, die Problematik besser. Das Verständnis für seinen Fall nimmt zu.